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Sport und Bewegung für das Kind

Abwechslung ist wichtig

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Ausgleich Sport Kind

Bei jeder Sportart werden andere Muskelgruppen, aber auch unterschiedliche Fähigkeiten trainiert. Damit jeder Sportler vielfältig trainiert ist, bieten sich Ausgleichssportarten an.

Die Auswahl der Trainingsziele

Nicht jeder Ausgleichssport ist gleich gut für Dein Kind geeignet. Bei der Auswahl der Ausgleichssportarten und Trainingsziele, solltest Du Dir daher fachlich kompetente Hilfe suchen. Dazu kann auf einer Seite ein erfahrener Orthopäde gehören, der sich den Skelett- und Muskelaufbau Deines Kindes genau anschaut, aber auch ein routinierter Trainer. Trainer wissen genau, worum es beim Sport geht. Sie erkennen nicht nur das sportliche Geschick Deines Kindes, sondern auch die Schwächen. Du kannst dann ganz gezielt, die Schwächen stärken und Deinem Kind zudem mehr Selbstbewusstsein vermitteln.

Erfolg auf ganzer Linie

Durch den Ausgleichssport kann Dein Kind nicht nur zusätzliche Geschicke erlernen, sondern auch psychisch gestärkt werden. Eine schnelle Auffassungsgabe, die Abschätzung von Geschwindigkeiten, Winkeln, der Fliehkraft und vielen anderen physikalischen Details können nicht nur beim Sport hilfreich sein, sondern auch im Alltag. Sogar, im Verkehr können diese Fertigkeiten, die beim Sport erlernt werden können, vor Gefahrensituationen bewahren. Ein Kind, das Geschwindigkeiten richtig einschätzen kann, würde nie in letzter Sekunde eine Strasse überqueren, wenn ein Auto herannaht. Es lohnt sich daher aus vielerlei Sicht, Sport, Ausgleichssport und andere Geschicke miteinander zu kombinieren.

Die Bewunderung der Freunde

Nicht nur bei Kindern ist es so, dass allseits geschickte Freunde öfter um Rat gebeten werden. Du wirst erkennen, wenn Du Dein Kind vielschichtig trainierst, dass es sehr viel Anerkennung und Bewunderung bei Freunden finden wird. Diese spürbare Anerkennung des Umfeldes macht das Leben allgemein viel leichter. Hinzu kommt, dass die Freude am Lernen gesteigert wird, wenn der Erfolg so offensichtlich erkennbar ist. Es kann daher gut sein, dass Dein Kind dann nicht nur sportlich ambitioniert ist, sondern auch in der Schule mehr Leistung bringt.

Abwechslung wirkt wie ein Filter

Durch die Abwechslung beim Training, kannst Du sofort erkennen, bei welchen Geschicken Zusatztraining angebracht ist, und wo bereits die Perfektion beginnt. Bei allem durchdachten Training, darfst Du nie vergessen, dass die Tageslaune Deines Kindes unterschiedlich ausfallen kann. Sei daher nicht enttäuscht, wenn es nach vielen Höchstleistungen, auch einmal versagen kann. Du solltest dann verständnisvoll und aufmunternd reagieren, und keinesfalls böse oder verletzend wirken.

Ein offenes Gespräch ist immer wichtig

Sollte Dein Kind einmal keine Lust zum Training haben, weil es sich nicht gut fühlt, solltest Du dies anerkennen. Gerade Kinder, haben noch einen gesunden Instinkt, der auch die körperlichen Grenzen aufweist. Manchmal ist eine Grippe oder Erkältung noch gar nicht ersichtlich oder ausgebrochen, wenn Kinder sich schon zurückziehen, und Ruhe suchen. Selbst besorgte Eltern können den Grund zumeist gar nicht erkennen, und versuchen durch die Fortsetzung der Alltagsroutine derartige "Durchhänger" zu überspielen. In solchen Situationen können Kinder leicht überfordert werden. Suchen Sie daher das offene Gespräch, warum das Training gerade keinen Spass bereitet, und ob evtl. ein körperliches Unwohlsein dahintersteckt. Klare und offene Worte können hilfreich sein, wenn Missverständnisse vermieden werden sollen.

Bildquelle: fancycrave1 / pixabay.com

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