SPORTKIND.CH
Sport und Bewegung für das Kind

Teamsport - Training für Körper und Geist

Teamsport Kind

Als verantwortungsvolle Mutter solltest Du den Sport Deines Kindes nicht nur als körperliches Training sehen, sondern auch als geistige Bereicherung. Gerade beim Mannschaftssport entwickeln sich soziale Kompetenzen, die ein Leben lang wichtig sein können.

Nur das Team gewinnt

Egoisten gibt es genug auf der Welt, sie scheitern immer, wenn die Arbeit oder der Erfolg nur im Team erreicht werden kann. Genauso verhält es sich beim Mannschaftssport. Nur das Team kann gewinnen, nicht der Einzelne. Selbst, wenn Dein Kind gerne einen Solosport ausübt, solltest Du als verantwortungsvolle Mutter immer darauf achten, dass der Mannschaftssport nicht zu kurz kommt. Der Mannschaftssport, ob beim Fussball, Handball, Basketball, Eishockey usw., kann immer ein guter Ausgleichssport zu anderen Sportarten sein. Hinzu kommt, dass die Fähigkeiten, die beim Mannschaftssport vermittelt, erlernt und trainiert werden, weit über das körperliche Muskeltraining hinausgehen.

Dein Kind lernt dann schon sehr früh, dass es in der Gemeinschaft viel stärker sein kann, als alleine. Dass das Team nicht nur gemeinsam gewinnen, sondern auch verlieren kann. Dass die geteilte Freude mindestens so wichtig ist, wie das geteilte Leid nach einem verlorenen Spiel. Dass aber auch die Motivation, die von einem Team ausgehen kann, regelrecht "Berge versetzt". Alle diese Erfahrungen solltest Du Deinem Kind nicht vorenthalten. Besonders dann, wenn Dein Kind ein Einzelkind ist, sind die Erfahrungen im Team beim Mannschaftssport besonders wertvoll.

Das Training und die Möglichkeit zu einem Trainingscamp

Das Training in der Gruppe ist bedeutend lustiger, als alleine. Spielt Dein Kind bei einem Mannschaftssport mit, kannst Du Dir auch einmal überlegen, ob Du ihm nicht die Freude bereiten möchtest und es in den Ferien in einem Trainingscamp anmeldest. Die Freundschaften, die beim Mannschaftssport entstehen, halten häufig ein Leben lang. Schon als Kinder lernen die Sportler spielerisch, wie sehr sie sich aufeinander verlassen können. Das Vertrauen bei Sportlerfreundschaften ist fundiert und lässt sich daher nicht so schnell erschüttern, wie bei anderen Freundschaften.

Der Konkurrenzdruck ist kaum vorhanden

Natürlich gibt es auch beim Mannschaftssport Konkurrenzdenken, aber selten im eigenen Team. Die Konkurrenten sind in anderen Mannschaften zu suchen, aber nicht im eigenen Verein. Die eigene Mannschaft samt Trainer sind wie eine kleine Familie, die sich zusätzlich beschützend um Dein Kind kümmern. Eine familiäre Bereicherung im Sinne des Sports ist in den seltensten Fällen negativ. Dein Kind ist immer beschäftigt, hat gefestigte Freundschaften und kann seltener auf die "schiefe Bahn" gelangen, wie Kinder, die sich überhaupt nicht für Sport interessieren. Dieser Zusammenhang wurde wissenschaftlich untersucht und eindeutig begründet. Nicht umsonst spielt der Sport bei Resozialisierungsmassnahmen eine grosse Rolle.

Kinder, die Sport treiben sind von der Psyche her viel gefestigter, als Kinder die diesen Rückhalt und diese Beschäftigungsmöglichkeiten nicht haben. Sport ist immer verbunden mit persönlichen Erfolgserlebnissen, die dann letztendlich das Selbstbewusstsein stärken. Du siehst, es gibt viele Gründe, die den Sport als geeignetes Hobby für Dein Kind in wirklich positivem Licht erscheinen lassen. Als Mutter kannst Du das Beste daraus machen.

Bildquelle: Ty_Swartz / pixabay.com

Submit to DeliciousSubmit to DiggSubmit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to StumbleuponSubmit to TechnoratiSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn
SPORT+KIND.CH
Sport und Bewegung für das Kind
FB sportGoogle sportTwitter sportRSS sportMail sport
Hinweis: Unsere Webseite nutzt Cookies um Ihnen einen besseren Service zu bieten. Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass wir Ihre Erlaubnis haben Cookies zu setzen. Informationen zum Einsatz von Cookies sowie unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und über unser Impressum.     Mehr Informationen    Einverstanden