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Sport und Bewegung für das Kind

Regelmässige Anpassung des Trainigsplan

Trainingsplan Kind Sport

Das Training von Deinem Kind ist bedeutend effektiver, wenn gleich zu Beginn ein Trainingsplan erstellt wird. Den Trainingsplan solltest aber nicht Du erstellen, sondern ein fachkundiger Trainer.

Was es bei einem Trainingsplan, zu beachten gibt

Ein Trainingsplan sollte immer an den aktuellen Trainingsstand und die persönliche Kondition angepasst werden. Du kannst bei Deinem Kind nur einen dauerhaften Trainingserfolg erreichen, wenn es weder unter- noch überfordert ist. Es ist daher nicht damit geschehen, dass einmal ein Trainingsplan erstellt wurde. Dieser muss stetig an die Leistungen von Deinem kleinen Sportler angepasst werden, damit die Leistungssteigerung nicht plötzlich abbricht. Es ist daher von entscheidender Wichtigkeit, dass Du Dein Kind beim Training stetig beobachtest. Stelle Dir immer folgende Fragen: Hat es noch genauso viel Freude und Elan beim Training, wie in der letzten Woche? Wirkt es eher gelangweilt und unterfordert? Schafft es alle aufgelisteten Übungen spielend und in kürzester Zeit? Muss sich Dein Kind bei der Ausführung des Trainingsplans quälen?

Sport sollte kein "Mord" sein, Langeweile ist aber auch fehl am Platz

Langeweile oder Überanstrengung kann die Freude am Sport schnell trüben. Dein Kind braucht immer wieder ein Erfolgserlebnis, um die Freude am Sport, nicht zu verlieren. Es ist daher Deine Aufgabe als verantwortungsvolle Mutter, den Trainingsfortschritt, zu beobachten und mit dem Trainer, zu besprechen. Sicherlich macht es Deinem Kind ebenfalls keine Freude, wenn der Trainer immer skeptisch neben ihm steht und alle Übungen begutachtet. Du wirst Dein Kind beim Training weniger stören. Sobald Dir etwas auffällt, sprichst Du mit dem Trainer, dann kannst Du nichts falsch machen. Trotz aller Vorsicht beim Trainieren sollte an Lob nicht gespart werden. Da das Lob vom Trainer immer noch mehr wiegt, als das der eigenen Mutter, darf auch das nicht fehlen.

Der gute Mittelweg

Du solltest daher immer auf die Einhaltung eines guten Mittelweges achten. Vielleicht kannst Du Dir eine Kopie vom Trainingsplan machen, und diesen mit nach Hause nehmen. Manche Übungen lassen sich nicht nur beim offiziellen Training durchführen, sondern auch zu Hause, wenn die Bereitschaft dafür erkennbar ist. Sicherlich möchtest Du einen Trainer nicht kritisieren. Sollte Dir aber auffallen, dass einige Übungen öfter und andere Übungen nicht so häufig durchgeführt einen besseren Trainingserfolg bringen, kannst Du das notieren. Bevor Du eigenmächtig den Trainingsplan änderst, solltest Du Deine Vorschläge mit dem Trainer besprechen. Er kann sich dann genau die Fortschritte Deines Kindes anschauen und eine neue Beurteilung abgeben.

Hebe alle Trainingspläne auf

Schaffe Dir einen Hefter oder Ordner an, in dem Du alle Trainingspläne einsortierst. So kannst Du Dir im Laufe der Zeit gemeinsam mit Deinem Kind die zumeist gravierenden Fortschritte und Leistungsveränderungen anschauen. Diese Erkenntnisse können sich positiv auf den Sportsgeist Deines Kindes auswirken, wenn es selber erkennen kann, wie sehr sich seine eigenen Leistungen in den letzten Wochen, Monaten und Jahren verbessert haben. Einfacher und nachhaltiger kannst Du kaum eine wirksamere Motivation aufbauen. Du wirst dann auch selber erkennen, wie stolz Du selber auf die Leistungen Deines Kindes wirst.

Bildquelle: jp26jp / freeimages.com

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