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Ein Wochenplan kann hilfreich sein

Wochenplanung

Schule und Sport immer unter einen Hut zu bringen, ist ein kleines Kunststück. Es kann daher leicht vorkommen, dass Du hin und wieder einen Termin vergisst und ein Training ungünstig geplant wird, wenn am nächsten Tag eine Prüfung in der Schule ansteht. Es ist daher sinnvoll, immer einen aktuellen Wochenplan aufzustellen.

Nicht zu weit in die Zukunft planen

Plane nach Möglichkeit nicht zu weit in die Zukunft. Meistens kommt immer anders, als geplant. Es ist daher fast unerlässlich, dass Du einen Terminkalender führst. Plane die Zeit gemeinsam mit Deinem Kind. Sportler sind Teamplayer, daher sollten die Arbeit und die Planung im Team an erster Stelle stehen. Schaffe Dir einen ausreichend grossen und übersichtlichen Terminkalender an. Trage schon am Anfang des Jahres die Termine ein, die feststehen. So kannst Du sie nicht mehr vergessen. Natürlich gehören die Ferientermine und persönlichen Geburtstage dazu. Den aktuellen Stundenplan kannst Du ebenfalls übertragen. Du musst auf einem Blick erkennen können, wie viel Zeit an den verschiedenen Tagen nach der Schule noch zur freien Verfügung steht.

Das gemeinsame Planungswochenende

An einem vereinbarten Tag an jedem Wochenende könnt Ihr dann die gemeinsame Planung für die nächste Woche durchsprechen. Denk daran, dass Dein Kind auch ausreichend soziale Kontakte pflegen sollte, die mit dem Sport nichts zu tun haben. Freu Dich darüber, wenn eine Geburtstagseinladung von einem kleinen Freund oder einer Freundin kommt, und ziehe diese anderen Terminen vor. Nicht ist frustrierender für ein Kind, wenn die anderen Freunde sich alle auf einen Kindergeburtstag freuen und es darf selber nicht hin. Am nächsten Tag schwärmen dann alle von den lustigen Gegebenheiten und es kann selber nur neidisch danebenstehen. Tu das Deinem Kind nicht an. Werden Einladungen anderer Kinder immer wieder zurückgewiesen, wird Dein Kind irgendwann gar nicht mehr eingeladen. Es muss auch ein Privatleben neben Sport und Schule geben, daher ist der Terminplaner so wichtig.

Setzt gemeinsam die Prioritäten

Setzt bei der anstehenden Wochenplanung immer gemeinsam die Prioritäten. Frage Dein Kind, was ihm wichtig ist und was nicht. Nur so kannst Du die Zeit geschickter einteilen, ohne dass es zu Enttäuschungen kommt. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, dass die Planungen nicht zu weit in die Zukunft gehen. Sollten sich die Interessen von Deinem Kind einmal verschieben, kannst Du sofort reagieren. Schliesslich soll es weder an der Schule noch am Sport die Lust verlieren, weil die Termine einfach zu schlecht aufeinander abgestimmt sind. Dass feste Trainingszeiten beim Sport üblich sind, ist klar. Versuche aber, ob Du einen Weg finden kannst, dass die Anzahl der festen Trainingstermine nicht zu hoch ist.

Du stehst nicht alleine da

Denke immer daran, dass die Probleme, die Ihr bei der Terminplanung habt, andere Familien auch haben. Du stehst somit nicht allein da. Suche nach Möglichkeit hin und wieder das Gespräch zu anderen Müttern in der gleichen Situation. Vielleicht könnt Ihr nicht nur Tipps austauschen, sondern Euch auch gemeinsam arrangieren. Eines ist aber sicher, ein Wochenplan gibt Dir immer Aufschluss darüber, wie viel Zeit Dein Kind für die Schule und wie viel Zeit für den Sport verbringt. So kannst Du immer einen guten Mittelweg finden.

Bildquelle: I-vista  / pixelio.de

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